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Hervorgehoben

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Die Ballsportwoche

Vom 2. bis zum 4. Februar 2026 fand an unserer Schule die Ballsportwoche statt. In diesen drei Tagen ging es nicht um normalen Unterricht, sondern um Sport, Teamarbeit und vor allem Spaß.

Die 5. und 6. Klassen spielten Völkerball. Dabei wurde viel gelaufen, ausgewichen und geworfen. Alle haben sich Mühe gegeben und ihre Teams laut angefeuert, wodurch eine richtig gute Stimmung entstanden ist.

Die 7. und 8. Klassen spielten Basketball. Jungen und Mädchen waren dabei in getrennten Teams. Die Spiele waren spannend, da viele Körbe erzielt wurden und die Teams gut zusammengearbeitet haben.

Die 9. und 10. Klassen veranstalteten ein Fußballturnier. Es traten mehrere Teams gegeneinander an, wodurch viele abwechslungsreiche und spannende Spiele entstanden sind.

Außerdem gab es noch ein besonderes Highlight: Einige Schüler aus der 9. und 10. Klasse spielten ein Fußballspiel gegen die Lehrer. Die ganze Schule hat zugeschaut und mitgefiebert. Die Stimmung war richtig laut und alle hatten viel Spaß.

Insgesamt war die Ballsportwoche eine tolle Zeit. Sie hat für Abwechslung vom Schulalltag gesorgt und den Zusammenhalt unter den Schülern gestärkt.

Praxistag-Workshop mit „Mein mutiger Weg“ – Schülerinnen und Schüler stärken ihre Zukunftskompetenzen

Im Rahmen eines besonderen Projekts hatten unsere Schülerinnen und Schüler die Gelegenheit, am inspirierenden Workshop „Mein mutiger Weg“ teilzunehmen. Ziel des Projekts war es, junge Menschen dabei zu unterstützen, ihre persönlichen Stärken zu erkennen, Selbstvertrauen aufzubauen und mutig ihren eigenen Lebensweg zu gestalten.

Der Workshop stellte nicht nur die berufliche Orientierung in den Mittelpunkt, sondern vor allem die Persönlichkeitsentwicklung. In verschiedenen Übungen, Gruppenarbeiten und motivierenden Impulsen lernten die Teilnehmenden, ihre individuellen Fähigkeiten bewusster wahrzunehmen und Herausforderungen mit einer positiven Haltung zu begegnen.

Ein zentraler Bestandteil des Programms war die Frage: „Was macht mich einzigartig?“ Die Schülerinnen und Schüler reflektierten ihre Talente, Interessen und Werte und entwickelten Ideen für ihre persönliche Zukunft. Dabei wurde deutlich, wie wichtig es ist, an sich selbst zu glauben und auch ungewöhnliche Wege in Betracht zu ziehen.

Wir bedanken uns bei den Coaches von „Mein mutiger Weg“ für die tolle Zusammenarbeit.

Besuch im Europäischen Parlament in Straßburg – Einblick in die europäische Politik

Im März 2026 unternahmen interessierte Schülerinnen und Schüler der 10. Klassen unserer Schule eine spannende Exkursion zum Europäischen Parlament in Straßburg. Ziel der Fahrt war es, die Arbeit der europäischen Institutionen hautnah kennenzulernen und ein besseres Verständnis für politische Entscheidungsprozesse auf EU-Ebene zu gewinnen.

Nach der Ankunft erhielten die Jugendlichen zunächst eine Einführung in die Aufgaben und die Arbeitsweise des Europäischen Parlaments. Besonders beeindruckend war der Besuch des Plenarsaals, in dem wichtige Debatten und Abstimmungen stattfinden. Hier konnten die Schülerinnen und Schüler einen direkten Eindruck davon gewinnen, wie Politik auf internationaler Ebene gestaltet wird.

Ein besonderes Highlight des Tages war der Austausch mit Frau Schneider, Mitglied der CDU und Teil der EVP-Fraktion im Europäischen Parlament. In einem offenen Gespräch berichtete sie über ihren politischen Alltag, aktuelle Herausforderungen in der Europäischen Union sowie ihre persönlichen Beweggründe für ihr Engagement in der Politik. 

Die Exkursion nach Straßburg war für alle Beteiligten eine bereichernde Erfahrung. Sie hat nicht nur das Interesse an politischen Themen gestärkt, sondern auch deutlich gemacht, wie wichtig es ist, sich aktiv mit gesellschaftlichen Fragen auseinanderzusetzen und die eigene Meinung einzubringen.

Ein großer Dank geht an die Kreisvolkshochschule Mainz-Bingen, die im Rahmen des Projekts „Europa gemeinsam gestalten“ die Fahrt organisierte. 

Codes, Kulturen, Begegnungen: Gemeinsam lernen in einem digitalen Europa

Manchmal zeigt sich der eigentliche Wert eines Austauschs nicht im Programmplan, sondern in den Momenten dazwischen: in Gesprächen, gemeinsamem Lachen und dem leisen Entstehen von Freundschaften über Grenzen hinweg. Genau das konnten unsere Schülerinnen und Schüler bei ihrer Mobilität nach Leśna erleben.

Eine Gruppe von Jugendlichen der 8. und 9. Klassen verbrachte mehrere Tage an der Partnerschule in Leśna. An jedem Tag arbeiteten die deutschen und polnischen Schülerinnen und Schüler gemeinsam in international gemischten Gruppen in der Schule. Ziel war es, spielerisch zu lernen, kreativ zu arbeiten und sich gleichzeitig besser kennenzulernen.

Ein Schwerpunkt der gemeinsamen Aktivitäten lag im Bereich des Programmierens und des digitalen Denkens. Mit sogenannten Coding Mats folgten die Jugendlichen Schritt für Schritt bestimmten Befehlen, um schließlich einen versteckten Code zu entdecken. Dabei wurde schnell deutlich: Programmieren bedeutet vor allem logisches Denken, Zusammenarbeit und manchmal auch ein wenig Geduld.

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Klasse 7b besucht interaktive Ausstellung im Yellow in Ingelheim

Die Klasse 7b besuchte am Donnerstag, den 5.3.26 die interaktive Ausstellung „Echt fair“ im Yellow in Ingelheim. Ziel des Ausfluges war es, sich mit dem wichtigen Thema Gewalt auseinanderzusetzen, verschiedene Formen von Gewalt zu erkennen und zu erfahren, an wen man sich in schwierigen Situationen wenden kann. 

Zu Beginn wurden die SuS von den Mitarbeiterinnen des Yellow begrüßt und erhielten eine Einführung in das Thema und die Ausstellung. 

Anschließend setzten sich die SuS in Kleingruppen an verschiedenen interaktiven Stationen mit dem Thema auseinander. Dort beschäftigten sie sich unter anderem mit körperlicher, seelischer und digitaler Gewalt. Anhand von alltagsnahen Beispielen konnten die Jugendlichen darüber nachdenken, wie Konflikte entstehen, wie man eigene Grenzen wahrnimmt und respektiert und welche Handlungsmöglichkeiten es in schwierigen Situationen gibt. Zum Abschluss des Besuchs fand eine gemeinsame Reflexionsrunde statt. Der Besuch der Ausstellung „Echt fair“ im Yellow Ingelheim war für die Klasse 7b eine bereichernde Erfahrung. 

Eine ereignisreiche Woche mit unseren italienischen Gästen

Am Montagabend war es endlich so weit: Unsere italienischen Gastschülerinnen und Gastschüler kamen an und wurden von ihren deutschen Gastfamilien herzlich empfangen. Schon am ersten Abend wurde viel gelacht, erzählt und es entstanden die ersten Freundschaften.

Der Dienstag stand ganz im Zeichen des Kennenlernens. Nach einer spannenden Stadtführung durch Gau-Algesheim wurden wir herzlich von Bürgermeister Michael König im Rathaus empfangen – als Willkommensgruß gab es für jede und jeden gefüllte Taschen voller Leckereien. Anschließend besuchten wir das Fahrradmuseum, in dem wir nicht nur interessante Ausstellungsstücke bestaunen, sondern viele Fahrräder auch selbst ausprobieren konnten. Besonders spannend war das anschließende Gespräch mit Landrat Thomas Barth, der uns in der Mensa besuchte und sich Zeit nahm, die Fragen der Schülerinnen und Schüler zu beantworten und uns ebenfalls eine lokale Spezialität mitbrachte: einen Korb voller Brezeln. Den Tag ließen wir schließlich in der Rheinwelle ausklingen, wo Badespaß und Abkühlung auf uns warteten.

Am Mittwoch erkundeten wir gemeinsam Frankfurt am Main. Zwischen Skyline, Sehenswürdigkeiten, Shopping und einem Besuch im Zoo wurde schnell klar: In der Großstadt gibt es für alle etwas zu entdecken.

Der Donnerstag begann sportlich beim Bowling und führte uns anschließend in die Innenstadt von Wiesbaden. Dort besichtigten wir die Marktkirche und durften dem Glockenspiel lauschen, danach wurden noch restliche Souvenirs und Mitbringsel geshoppt. Am Abend wurde es dann emotional: Beim Abschiedsabend mit einem liebevoll zusammengestellten Buffet der Gasteltern ließen wir die Woche gemeinsam ausklingen.

Am Freitag hieß es Abschied nehmen, denn unsere Gäste machten sich auf den Rückweg nach Caprino Veronese. Der Abschied fiel schwer, doch die Freude über die neu entstandenen Freundschaften überwiegt – alle blicken nun voller Vorfreude auf das Wiedersehen und den Rückbesuch in Italien im April. 

Studienfahrt der 9. Klassen nach Weimar zur Gedenkstätte Buchenwald

Vom 04.02.-05.02.26 sowie vom 05.02.-06.02.26 unternahmen die Klassen 9ab und 9cd im Rahmen einer Studienfahrt jeweils eine Exkursion zur Gedenkstätte des ehemaligen Konzentrationslagers Buchenwald bei Weimar. 

Zwischen 1937 und 1945 wurden dort über 56.000 Menschen aus mehr als 50 Ländern ermordet. Ziel der Fahrt war es, die im Unterricht behandelten Inhalte zur Zeit des Nationalsozialismus zu vertiefen und historische Ereignisse am authentischen Ort nachvollziehbar zu machen.

Nach einer rund vierstündigen Busfahrt erreichte die Gruppe gegen Mittag die Gedenkstätte. Das Programm startete mit einem einführenden Film, der einen Überblick über die Entstehung, Funktion und Geschichte des Lagers vermittelte.

Im Anschluss folgte eine geführte Besichtigung des Geländes. Dabei erhielten die Schülerinnen und Schüler umfassende Informationen zu den historischen Hintergründen sowie zu einzelnen Gebäuden und Orten. Besichtigt wurden unter anderem der Eingangsbereich mit den Arrestzellen, in denen Gefangene unter beengten und unmenschlichen Bedingungen festgehalten wurden. Auch die Praxis öffentlicher Hinrichtungen zur Abschreckung wurde thematisiert.

Besonders eindrücklich war der Besuch des Krematoriums mit den Verbrennungsöfen sowie der darunterliegenden Kellerräume, in denen zahlreiche Gefangene ermordet wurden. Zudem wurde das sogenannte „Genickschusszimmer“ erläutert, in dem Häftlinge unter dem Vorwand medizinischer Untersuchungen getötet wurden. Diese Stationen verdeutlichten auf erschütternde Weise das Ausmaß der nationalsozialistischen Verbrechen.

Im Museum der Gedenkstätte konnten persönliche Gegenstände, Briefe und Dokumente ehemaliger Häftlinge betrachtet werden. Hörbiografien ermöglichten es, individuelle Schicksale kennenzulernen und die Geschichte aus persönlicher Perspektive nachzuvollziehen. 

Nach einer gemeinsamen Reflexionsrunde endete der erste Tag mit der Weiterfahrt zur Jugendherberge in Weimar.

Am zweiten Tag standen kulturelle Programmpunkte auf dem Plan. Besucht wurden das Goethehaus Weimar sowie das Schillerhaus Weimar. Dort erhielten die Klassen Einblicke in das Leben und Wirken der Dichter Johann Wolfgang von Goethe und Friedrich Schiller und setzten sich mit der kulturellen Bedeutung Weimars auseinander.

Die Studienfahrt stellte für die Schülerinnen und Schüler eine intensive und emotionale Erfahrung dar. Der Besuch der Gedenkstätte trug dazu bei, das Bewusstsein für die Bedeutung von Erinnerungskultur, Menschenwürde und Demokratie zu stärken.

Unsere Methodentage vom 5. bis 6. Februar 2026

Es hat super viel Spaß gemacht, dass wir ein Solarsystem gebastelt haben.

Wir haben auch in den ersten vier Unterrichtsstunden am Donnerstag über die Klassengemeinschaft geredet. Wir sollten Materialien mit in die Schule nehmen, um ein Solarsystem nach unseren eigenen Vorstellungen zu basteln. Ich habe dafür einen Sternenlocher, 9 Schaschlikspieße, einen Karton, neongelbes Papier, eine Lichterkette, Tesafilm und 3 Pinsel mitgenommen.

Diese Arbeit hat mir viel Freude bereitet, obwohl es in der Klasse manchmal sehr laut war. Ich denke, dass mir mein Solarsystem gut gelungen ist!

Leider ist die Solarausstellung am Freitag in der Mensa wegen Krankheitsfall ausgefallen.  Schaaaaade…

Bericht von Marlon Bolenz