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Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Christian-Erbach-Realschule plus Gau-Algesheim!

Wir haben einen Schulsieger!

Mateja Glisic entscheidet den Vorlesewettbewerb für sich

Nach zwei Jahren pandemiebedingter Zwangspause fanden sich am Freitag, den 25.11.die sechsten Klassen endlich wieder gemeinsam in der von Frau Runkel liebevoll dekorierten Mensa ein, um ihre Klassensieger:innen beim Schulentscheid zu unterstützen.

Zunächst lasen Zahwa (6a), Mateja (6b), Mia (6c) und Ömer (6d) aus ihren selbstgewählten Büchern vor. Gebannt lauschten Publikum und Jury, bestehend aus Frau Schmitt von der katholischen Bücherei, Herrn Professor Mengel vom Rotary Club Ingelheim, der Vorjahressiegerin Lina Retzlav (7c), Frau Duttiné (Betreuerin der schuleigenen Bücherei), Frau Bitz (Orientierungsstufenleitung) und dem Schulleiter Herrn Dilly.

In Runde zwei lasen alle Kinder aus dem selben Buch, das die Organisatorin Frau Runkel zusammen mit Herrn Tan, der bei der Planung unterstützt hatte und den Wettbewerb moderierte, ausgewählt hatte. „Die weiße Wölfin“ wurde von den vier Klassensieger:innen ausdrucksvoll vorgelesen. Die Jury zog sich anschließend zur Beratung zurück, war sich aber doch schnell einig:

Der diesjährige Schulsieger heißt Mateja Glisic. Bejubelt und gefeiert von seiner Klasse 6b durfte Mateja sich über den ersten Platz freuen und darf unsere Schule im Frühjahr beim Kreisentscheid vertreten.

Die gesamte Schulgemeinschaft drückt dir die Daumen!

Tag der offenen Tür(en) an der Christian-Erbach-Realschule plus

In vorweihnachtlichem Gewand präsentierte sich unsere Schule traditionell an dem Samstag vor dem ersten Advent.

Neben unserem stimmungsvollen Arrangement im Altbau und kunstvoll geschmückten Tannenbäumen gab es für die kleinen und großen Besucher:innen viel zu entdecken:

Während die Orientierungsstufe hauptsächlich Unterricht in den Haupt- und Nebenfächern zeigte, gewährten die siebten und achten Klassen Einblicke in die Kernstücke der Realschule plus, den Wahlpflichtfachbereich.

Und während in der Schulküche geschnippelt und gebacken und im Werkraum gesägt und gebastelt wurde, knallte und qualmte es im Chemiesaal. Außerdem präsentierte die Robotics-AG ihr Können und die 3D-Drucker der Schule, die Sportklassen luden zum Bezwingen des Flummi-Parcours ein, das JuLe-Team hatte Gesellschaftsspiele aufgebaut, und unser Kooperationspartner von den Maltesern wartete mit Bastelarbeiten und einer Mal-Ecke auf. Natürlich zeigten auch die Bandklassen ihr Können. Die 10. Klassen hatten noch einmal ihre Kunstwerke zum Volkstrauertag ausgestellt und fungierten zudem als „Elterntaxi“ für die interessierten Gäste.

Für das leibliche Wohl war dank zahlreicher Kuchenspenden von Eltern und des unermüdlichen Einsatzes unseres Schulelternbeirats und des Fördervereins ebenfalls bestens gesorgt. Besonders schön ist es, wenn ehemalige Schüler:innen den Weg zu uns finden, und so kam es zu vielen herzlichen Umarmungen und dem Schwelgen in Erinnerungen.

Vielen Dank an alle Beteiligten für diesen gelungenen Tag!

Gemeinsam Klasse sein

Auch in diesem Schuljahr haben sich unsere fünften Klassen gemeinsam mit ihren Klassenleitungen sowie der Schulsozialarbeiterin Frau Caspary mit dem Thema Mobbing, im Rahmen der Projektwoche „gemeinsam Klasse sein“ der Techniker-Krankenkasse, beschäftigt.

Drei Tage haben die Klassen unter geschulter Anleitung sozialpädagogische Übungen zum besseren Kennenlernen und zur Stärkung des Klassenklimas durchgeführt, den Begriff „Mobbing“ näher kennen und unterscheiden gelernt sowie Rollenspiele einstudiert und sich dabei Handlungs- und Lösungsstrategien gegen Mobbing überlegt. Im Zentrum des Ganzen stand jedoch immer die Stärkung der Klassengemeinschaft, damit jedes Kind gerne und ohne Angst in die Schule kommt und sich dort wohlfühlt.

Mit dem Elternabend, der zunächst einen theoretischen Einblick in das Thema Mobbing gab, konnten die Schülerinnen und Schüler vielen interessierten Eltern vorstellen, womit sie sich während der Projektwoche intensiv beschäftigt haben. So wurden Rollenspiele und selbst gedrehte Filme vorgeführt, Eltern durch einen „Ich sehe für dich“-Parcours geführt und schön gestaltete Plakate vorgestellt.

Die Schülerinnen und Schüler waren zurecht stolz auf ihre Arbeit und begeistert davon, dass sich zahlreiche Eltern für ihr Bemühen interessieren.

Kunstprojekt zum Thema „Krieg und Vertreibung“ in Jahrgangsstufe 10

Anfang 2022 kam der Stadtbürgermeister aus Gau-Algesheim, Michael König, mit der Idee auf die Schule zu, ein Kunstprojekt zum Thema Krieg und Vertreibung umzusetzen. Ziel sollte sein, künstlerische Arbeiten bildlich auf größere Banner zu übertragen, um diese am Volkstrauertag im November im Stadtpark am Kriegsdenkmal zu zeigen. Diese sollten dann später im Stadtgebiet verteilt werden, um auf die Thematik aufmerksam zu machen.

Die Schülerinnen und Schüler machten sich unter der Anleitung der Lehrerinnen Frau Eckes und Frau Brunsch motiviert an die Arbeit und erstellten sehr ansprechende Kunstwerke. Gerade vor dem Hintergrund des Krieges in der Ukraine hatte das Thema eine besondere Aktualität. Neben den Bildern gab es auch ein sehr gelungenes Modell zum Thema Krieg von Nikita Antipov. Bei der Präsentation am 13.11.22 wurden die Schülerinnen und Schüler ausdrücklich für ihr Engagement gelobt. Demnächst sollen die Kunstwerke dann auch noch in den Räumen der Arbeiterwohlfahrt in Gau-Algesheim ausgestellt werden.

Pausengespräche mit der Polizei

Zwei echte Streifenpolizisten einmal all das fragen, was man schon immer wissen wollte: Diese Möglichkeit hatten unsere Schüler:innen dank eines Pausengesprächs auf unserem kleinen Schulhof mit der Ingelheimer Polizei. Vielen Dank und hoffentlich auf Wiedersehen!

Alles oder Nichts!

Klasse 7c plant ihre eigene Ausstellung in Kooperation mit der Kunsthochschule Mainz

Die Klasse 7c lud am Freitag, den 9. September ein zu ihrer Vernissage. Zuvor hatte sie diese eine Projektwoche lang vorbereitet und schon vor den Sommerferien mit den Planungen begonnen: Im Juni stand zunächst das Kennenlernen der betreuenden Kunststudentinnen auf dem Programm, außerdem besuchte die Klasse die Mainzer Kunsthochschule und durfte die Semesterabschlussarbeiten bestaunen und erfahren, was es bedeutet eine Ausstellung „zu machen“. Kurz vor den Sommerferien ging es dann an die Themenfindung: Worüber wollen wir eine Ausstellung machen, wozu wollen wir „Kunst“ schaffen und präsentieren? Überraschenderweise einigte sich die Klasse auf das Thema „Alles oder Nichts“- und war selbst gespannt, was im neuen Schuljahr daraus entstehen sollte.

In der ersten Schulwoche als siebte Klasse galt es dann das Thema kreativ umzusetzen, und zwar in Fotografieren, in Tuschezeichnungen, Interviews und mit zu den Exponaten passenden Sounds. Drei Tage lang wurde fotografiert und gezeichnet, es wurden Töne und Interviews aufgenommen und zusammengestellt. Mit viel Material musste dann eine passende Räumlichkeit für die Ausstellung gefunden werden, vor Ort entschieden die Schülerinnen und Schüler, wie alles aufgehängt, dekoriert und präsentiert werden sollte. Die Klasse machte nun Werbung in der Schule: Mit Durchsagen, Plakaten, Aufstellern. Und viele Mitglieder der Schulgemeinschaft kamen am 9. September in den zweiten Stock des Altbaus um sich anzuschauen, was die 7c auf die Beine gestellt hatte.

Das Fazit der Klasse fiel durchweg positiv aus: Die 7c ist durch dieses Projekt stärker zusammengewachsen und hat viel über Kunst im allgemeinen und verschiedene Techniken und Darstellungsformen im besonderen erfahren.

Wer Interesse hat, kann sich die dauerhaft installierte Ausstellung gerne noch ansehen. 😊