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Hervorgehoben

Herzlich willkommen auf den Internetseiten der Christian-Erbach-Realschule plus Gau-Algesheim!

Klassenfahrt nach Belgien 

Am Montagmorgen um 9:45 Uhr haben sich die beiden Klassen 9a und 9c an der Schule getroffen. Um 10:00 haben wir uns auf den Weg nach Belgien gemacht. Untergebracht waren wir im Centerpark de Vossemeren in Lommel. Nach zwei Stunden Fahrt, haben wir eine Pause auf einem Rasthof gemacht und anschließend einen weiteren Stopp bei einem ALDI. Nach der Ankunft in Lommel haben wir unsere Selbstversorgungshäuser bezogen und haben alles eingerichtet. Nach einem abschließenden Rundgang über das Gelände hat jedes Haus für sich gekocht und den Abend ausklingen lassen. 

Am Dienstag sind wir gegen 10 Uhr mit dem Bus nach Hasselt gefahren. Nach Ankunft hatten wir 2,5 Stunden Zeit, um uns in Hasselt Lebensmittel etc. zu kaufen. Einige haben sich Klamotten gekauft oder waren eine Kleinigkeit essen. Nach dem Ausflug haben wir Zeit zur freien Verfügung bekommen. Die meisten entschieden sich ins Schwimmbad zu gehen, was wir kostenfrei nutzen konnten.  

Mittwoch war ein besonderer und actionreicher Tag.

Wir sind an diesem Tag um 9 Uhr aufgestanden, damit wir vor dem Schwimmbad noch etwas Kleines essen konnten. Wir sollten uns vor den Häusern um 10:30 Uhr versammeln, um dann mit der Klasse für zwei Stunden in das Schwimmbad Aquamundo zu gehen. In dem Schwimmbad gab es viele spannende Dinge wie sehr hohe Rutschen und eine Wildwasserbahn. Als wir dann wieder um 13:00 Uhr bei den Häusern waren, haben wir uns umgezogen und bereit gemacht zum Paintballplatz zu laufen. Das Paintballerlebnis war fast für uns alle eine neue Erfahrung und hat riesigen Spaß gemacht. Wir konnten uns auf dem Platz hinter Steinboxen verstecken, um dann mit unserem Team gegen das andere Team in 4 Runden um den Sieg zu kämpfen. Nach dem Paintball spielen sind wir bei sonnigem Wetter zu unseren Häusern gelaufen. Den restlichen Nachmittag durften wir frei genießen. Wir waren z.B. im Streichelzoo, einkaufen, Tretboot fahren etc. Am Abend haben wir in unseren Häusern gekocht und gegessen. Zum krönenden Abschluss kam Frau Eckes mit ihrem Sohn, mit dem wir auch Zeit verbracht haben.

Am Donnerstag sind wir in die Hauptstadt Belgiens nach Brüssel gefahren. Treffpunkt zur Abfahrt war um 8.15 Uhr. Nach 2 Stunden Fahrt ist eine Reiseleiterin zugestiegen, die uns die Stadt gezeigt hat und uns über die Sehenswürdigkeiten (Atomium, Königshaus, Europaviertel) aufgeklärt hat. Wir haben auch einen Stopp an einem Aussichtspunkt eingelegt, wo man einen tollen Blick auf Brüssel hatte. Nach der Stadtrundfahrt durften wir drei Stunden alleine durch die Stadt laufen. Die Jungs haben es ausgenutzt und sind Essen gegangen und waren bei Nike shoppen. Nach der Rückkehr im Center Park hatten wir wieder Zeit zur freien Verfügung. 

Am Abreisetag mussten wir sehr früh aufstehen und die Häuser aufräumen. Nachdem die Lehrer die Zimmer abgenommen haben, sind wir um 10Uhr mit dem Bus nach Gau Algesheim zurückgefahren und waren gegen 15 Uhr wieder zurück an der Schule. 

Besuch von unserer Partnerschule aus Horovice

30 Schülerinnen und Schüler und drei Lehrkräfte waren im Mai zu Gast 

Schon zwei Jahre war es her, dass Tereza Kalatova mit ihren Kolleginnen und einer Gruppe von Schülerinnen und Schülern die Partnergemeinde Gau-Algesheim im Allgemeinen und uns als Partnerschule im Besonderen besucht hatte. Nach dem Gegenbesuch im vergangenen Jahr war die Wiedersehensfreude unter den Kolleginnen groß. Das Programm für die gemeinsamen fünf Tage hatte viel „Altbewährtes“, aber auch ein paar neue Highlights zu bieten.  

Die tschechischen und deutschen Jugendlichen verstanden sich gut und konnten sich mithilfe ihrer beeindruckenden Englischkenntnisse auch problemlos verständigen. Gemeinsame Aktionen wie das Erstellen einer Collage, das Legen eines Europapuzzles oder eine Fotochallenge in Mainz in gemischten Gruppen förderten das Miteinander. Ob der Besuch des Mainzer Landtags mit dem Landtagspräsidenten, Herrn Hendrik Hering, die Stadionführung in der Mewa-Arena inklusive Torwandschießen, die Besuche der Rheinwelle und des Fahrradmuseums mit dem Testen sämtlicher fahrbarer Untersätze oder die Traubensaftverkostung im Weingut Rückershäuser: Bei allen gemeinsamen Unternehmungen war der europäische Gedanke spürbar. 

Die Christian-Erbach-Realschule plus bedankt sich, allen voran bei der Verbandsgemeinde, besonders bei dem VG-Bürgermeister Herrn Neuhaus, der Ersten Beigeordneten Frau Kern und bei Frau Hagert für die Unterstützung, aber auch bei der Stadt Gau-Algesheim und unserem „Multitool“ Clausfriedrich Hassemer. Dank Herrn Hassemer und seiner Erfahrung mit europäischen Begegnungen konnte vieles unkompliziert organisiert und arrangiert werden. 

Nicht zuletzt sind wir dankbar, Teil der Erasmus+-Familie sein zu dürfen, denn auf diese Weise ist es uns möglich, mit vielen anderen europäischen Nationen in Kontakt zu treten. Horovice liegt uns durch die im kommenden Jahr zehnjährige Verbundenheit besonders am Herzen, und so freuen sich die verantwortlichen Lehrkräfte, Frau Löhr und Frau Bitz, schon sehr auf die Reise mit einer Schülergruppe in das mittelböhmische Camp am Fluss Berounka im Mai 2025. 

Italienaustausch Caprino Veronese 2024

Zwischen dem 15. und 19. April haben 19 Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen an einer Gruppenmobilität in unsere Partnerstadt Caprino-Veronese teilgenommen. Die Jugendlichen wurden von italienischen Gastfamilien empfangen und durften die italienische Kultur hautnah erleben.

Am Dienstag besuchten wir den Monte Baldo und fuhren mit der Seilbahn bis zum Gipfel (ca. 2000 m Höhe). Dort genossen wir nicht nur den wunderschönen Ausblick, sondern erlebten auch die unterschiedliche Landschaft und Temperatur im Vergleich zum Gardasee.

Ein Besuch der Stadt Padua mit der beeindruckenden Basilika di Sant’Antonio, dem Prato della Valle – der mit ca. 90.000 qm nicht nur der größte Platz der Stadt, sondern auch einer der größten innerstädtischen Plätze Europas ist – und der Universität Padua, die eine der ältesten Universitäten Europas ist, brachte den Jugendlichen die Kultur und Geschichte der Region näher.

Abschließend hatten die Schülerinnen und Schüler die Möglichkeit, an einem typischen italienischen Schultag teilzunehmen. Insbesondere die Länge der Stunden (60 Minuten) und das Doppelstunden-Prinzip waren für viele Teilnehmer eine neue Erfahrung, die unterschiedlich wahrgenommen wurde.

Die Woche war ein großer Erfolg und die positiven Erfahrungen und Rückmeldungen der Jugendlichen, Lehrkräfte und Eltern haben die Entscheidung bestärkt, das Austauschprogramm zu wiederholen. Solche Austausche sind sehr wichtig für die Heranwachsenden, da sie maßgeblich zur persönlichen Entwicklung beitragen. Wir freuen uns auf weitere erfolgreiche Austauschprogramme in der Zukunft.

Wir bedanken uns beim Erasmus+ Konsortium für die finanzielle Unterstützung dieses Vorhabens.

Gedenkstättenfahrt in das ehemalige Konzentrationslager Buchenwald bei Weimar

Wir sind am 29.04.2024 nach Weimar gefahren. Unsere eigentliche Ankunft wäre zwischen 12.00 und 13.00 Uhr in der Gedenkstätte gewesen. Da es eine Vollsperrung auf der Autobahn gab, kamen wir erst gegen 17:30 Uhr an der Jugendherberge an. Wir haben zusammen zu Abend gegessen und danach die Stadt Weimar besucht. Am nächsten Tag sind wir nach dem Frühstück in das ehemalige KZ in Buchenwald (auf dem Ettersberg) gefahren. Wir haben uns in drei Gruppen aufgeteilt und sind jeweils mit einer Lehrkraft im Lager rumgelaufen. Uns wurde hierbei sehr vieles erklärt. Als wir mit der Besichtigung fertig waren, sind wir nach Gau-Algesheim gefahren, wo wir gegen 17:00 Uhr wieder ankamen.

Unsere Eindrücke und Meinungen zur Fahrt haben wir auf einer Stellwand im Atrium ausgestellt:

Laura Reitemeyer, 9b

Naturwissenschaftliches Interesse und Engagement – auch außerhalb des Unterrichts

Das biologische und chemische Sachverhalte und Fragestellungen auch nach Schulschluss interessant sein und zum „Tüfteln“ motivieren können, zeigte in den vergangenen 12 Monaten unser Schüler Emil Zernia (Klasse 9b). Der Jugendliche bewarb sich mit seiner Idee eines möglichst ressourcenarmen, antibakteriellen Naturfilters beim Wettbewerb „jugend forscht 2024“ und entwickelte nach dem Unterricht in Eigenregie besagtes Filtersystem. 

Emil erreichte mit seiner Entwicklung, einer PET-Flasche, welche schichtenartig mit Bienenwachs, Kiefernholz, Birkenblättern, Moos und Erdnussschalen gefüllt wurde, im Regionalentscheid den 1. Platz und beim Landesentscheid bei der Firma Boehringer Ingelheim den 3. Platz. Mit Hilfe des Filters gelang es ihm (verunreinigtes) Wasser von Ölen und bestimmten Bakterien zu befreien. Besonders stolz ist Emil nach eigenen Aussagen auf die Entdeckung der Nussschalen, die durch ihre faserige Struktur einen wichtigen Bestandteil für seinen Reinigungsfilter darstellen.

Die Fachjury lobte vor allem Emils Motivation sowie den Realitätsbezug seines Projekts, da hierdurch ein großer Beitrag bei potenziellen Wasserknappheiten in Katastrophengebieten geleistet werden kann – und dies ausschließlich mit nachwachsenden Rohstoffen.

Wir gratulieren Emil zu dieser herausragenden Leistung und freuen uns, dass er durch sein Forschungsprojekt aufzeigen konnte, dass Naturwissenschaft auch nach 13:00 Uhr Freude bereiten kann.

Ausflug ins Gutenberg Museum 

Am 18. April 2024 besuchen wir, die Klasse 5a das Gutenberg Museum in Mainz. Da wir an einem Wettbewerb mitmachen haben, durften wir unsere angemalten Schuhkartons persönlich vorbeibringen. Zusammen sind wir mit dem Zug nach Mainz gefahren. Vom Bahnhof aus sind wir mit dem Bus zum Gutenberg Museum gefahren. Als wir da waren haben wir die bemalte Schuhkartons abgegeben. Wir haben gewartet bis Frau Duttiné fertig mit bezahlen war. Danach sind wir zuerst zum Tresorraum gegangen, wo die gedruckten Bibeln waren. Anschließend haben wir einen Film über das Buch drucken geschaut. Nach dem Film durften wir in Gruppen das Museum erkunden. Es hat sehr viel Spaß gemacht. Ein Mitarbeiter war sehr freundlich zu uns und wir durften die Sendung mit der Maus sehen. Nachdem wir fertig waren, trafen wir im Museum eine berühmte Künstlerin. Sie hieß Veronika Weingärtner. Danach haben wir ein Klassenfoto gemacht. Zu guter letzt durfte wir zum Drogeriemarkt Müller gehen. Danach liefen wir zum Bahnhof und fuhren mit dem Zug nach Gau-Algesheim. Der Ausflug ins Gutenberg Museum hat uns allen sehr gefallen. Für mich war es ein gelungener Schulausflug.

Von Mila Artelt 5a

Am 18.04.2024 hat die Klasse 5a einen Ausflug ins Gutenberg Museum in Mainz gemacht.
Als aller erstes haben wir uns in der Klasse getroffen, um unsere selbst gemachten Schuhkartons einzupacken.Danach sind wir an den Bahnhof gelaufen und sind in den Zug eingestiegen. Nach 25 Minuten sind wir mit voller Aufregung aus dem Zug ausgestiegen und zur Bushaltestelle gelaufen. Als wir in den Bus eingestiegen sind, haben wir nur 5 Minuten bis zum Gutenberg Museum gebraucht. In der Zeit wo Frau Duttiné bezahlt hatte durften wir frühstücken. Als Frau Duttiné  zum Glück fertig war,Haben wir uns im Tresor die alten Bibeln angeschaut. Leider durften wir im Tresor nicht Fotografieren.Danach sind wir zu einem Mann gegangen, der uns gezeigt hat wie man druckt. Unsere Klasse hat eine Schriftrolle aus Papyrus Bekommen mit einer gedruckten Seite aus der Bibel. Als wir dann nach oben gegangen sind und uns den Film angesehen haben ist mir aufgefallen das ich Johannes Gutenberg in dem Film sehr gruselig fand. Wir wurden dann in 4 Gruppen eingeteilt. Wir sind als aller erstes nach oben gegangen und haben uns die Sendung mit der Maus angesehen.  Danach sind wir in den „Alten Ägypten“ Raum  gegangen. Der Raum war ganz oben.Mein Highlight war der Tresor. Als letztes hatt Frau Duttiné uns erlaubt mit unserem Geld in Drogerie Markt Müller gegangen. Wir habe uns sehr viele Süßlichkeit geholt. Wir haben danach den Zug um 12:27 Uhr genommen. Diesmal sind wir zum Mainzer Bahnhof gelaufen. Ich fand den Ausflug ins Gutenberg Museum sehr toll und hoffe das wir noch mehr Ausflüge machen können.

Cheyenne Kornely 5a

Unser Besuch im Gutenberg Museum in Mainz

Unsere Klasse 5a war heute in Mainz im Gutenberg Museum. Erst haben wir alle unsere gestalteten Schuhkartons abgegeben. Dann mussten wir alle leise sein und Frau Duttiné hat uns allen die Hausordnung vorgelesen. Anschließend ging es los. Wir sahen 2 sehr gesicherte alte Bibeln, die mit der Hand abgeschrieben waren und sehr, sehr kostbar sind. Neben die abgeschriebenen Texte waren auch Bilder gemalt worden.
Dann sahen wir einen 15 Minuten langen Film. Der handelte von Gutenberg und dass der den Buchdruck erfunden hat. Anschließend haben wir uns eine Buchdruck-Presse angeschaut. Ein Mann hat uns alles erklärt und unserer Klasse noch ein DinA4 großes Stück Papyrus geschenkt, das früher als Papier benutzt worden ist. Wir haben auch eine nachgebaute Gutenberg-Werkstatt gesehen. Und viele, viele tolle Schriftzeichen, zum Beispiel chinesische. Mir hat der Besuch dort sehr gut gefallen. Danach durften wir uns noch was vom Taschengeld kaufen. Mir fällt auf, dass jede Packung – zum Beispiel Kaugummi – bedruckt ist – ohne Gutenberg wäre sie wohl leer.

Viele liebe Grüße

Joel Sahner, Klasse 5a

Preisvergleich- aber richtig!

SchülerInnen des Lebenspraktischen Unterrichts on tour.

Ist der Preis im Angebot immer der günstigste Preis? 
Woher weiß ich, dass ich ein gleichwertiges Lebensmittel günstiger bekommen kann?
Wie helfen mir Werbeblätter und Apps beim Sparen?

Das Thema Finanzen ist in der Theorie doch sehr trocken, deshalb wanderten acht Kinder des Lebenspraktischen Unterrichts, Frau Vey und Frau Hild zum nahegelegenen Supermarkt und gingen auf „Preisvergleichsjagd“. 

Als Vorarbeit hatten wir eifrig Prospekte und Apps studiert. Diese Angebote galt es im Laden erst einmal zu finden. Dazu suchten wir je ein ähnliches Produkt und verglichen den Preis pro 100g oder pro Kilo und suchten den teuersten Preis. Da rauchten die Köpfe beim Rechnen! 

Doch das sollte sich auch lohnen-
In der nächsten Stunde wollten wir uns mit dem Einkauf- einem leckeren Frühstück – belohnen.

Die Klasse 9a besuchte am 20.03.2024 das Jüdische Museum in Frankfurt a. M.

Im Kontext unseres derzeitigen Themas „Nationalsozialismus“ und Holocaust im GL-Unterricht haben wir uns einen praktischen, regionalen Bezug gewünscht.

Unser Unterrichtsgang führte uns schließlich ins Jüdische Museum nach Frankfurt. Die Einrichtung wurde wie der Goldschatz auf Fort Knox bewacht.

Nach Taschen- und Körperkontrolle tauchten wir in die Geschichte ein.

Die Informationen waren einfach zu verstehen und knapp gehalten.

Besonders schön war, dass wir auf kleinen Zetteln Botschaften aufschreiben oder uns mittels Fotoautomat fotografieren lassen konnten.

Beeindruckend war ein fein verarbeiteter Stammbaum aus Kupfer in Form eines Eichenbaumes. In den Eicheln enthielt er die Fotografien der Mitglieder der angesehenen jüdischen Frankfurter Familie Rothschild.

Auf dem Vorplatz des jüdischen Museums fanden Frau Eckes und Herr Nierstheimer den idealen Platz für ein Erinnerungsfoto:

Eine Skulptur, die aus zwei in Aluminium gegossener Bäume besteht.

Die ineinandersteckenden Bäume symbolisieren das Beständige und Vergängliche.

Leider verging die Zeit viel zu schnell, sodass wir uns nach knapp zwei Stunden und einem kurzen Stadtbummel in Frankfurt wieder auf die Rückreise machten.